Glück hängt weniger von relativer Ungleichheit ab als von der eigenen Finanzlage, stabilem Einkommen, Gesundheit, sozialen Beziehungen sowie funktionierenden Institutionen und politischer Teilhabe.
Der Host hält an der Erkenntnis fest, dass wirtschaftliche Ungleichheit im Durchschnitt nicht unglücklich macht, sondern die eigene finanzielle Lage zentral ist. Die Episode wertet aktuelle Befunde wie den World Happiness Report 2026 und den Ipsos Happiness Index 2026 aus und zeigt, dass Deutschland im Ranking gestiegen ist. Anschließend wird ein Archivinterview mit Bruno Frey eingespielt, der zentrale Determinanten des Wohlbefindens (Einkommen, Arbeit, Institutionen, Vertrauen, Dezentralisierung, Preisstabilität) erläutert. Die Folge schließt mit politischen Implikationen: Reformen zur Stärkung von Institutionen, Infrastruktur und Teilhabe.
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
DDr. Daniel StelterHOST
Dr. Daniel Stelter ist Moderator des Ökonomie‑Podcasts BTO und Autor. In dieser Folge führt er in die Debatte um Ungleichheit ein, ordnet frühere Studien und WHO‑Thesen ein und moderiert das Gespräch mit Nicolas Sommet.
Alle Auftritte von Dr. Daniel Stelter →BBruno FreyGAST
Bruno Frey, Jahrgang 1941, ist Schweizer Wirtschaftswissenschaftler und Permanent Visiting Professor an der Universität Basel. Er ist Mitgründer des Center for Research in Economics and Well‑Being (CREW), war langjähriger Professor an der Universität Zürich und gilt als Pionier der ökonomischen Glücksforschung; er hat zahlreiche Aufsätze und Bücher veröffentlicht.
Alle Auftritte von Bruno Frey →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.