HRK-Kritik an Kürzung: Ende von Hochschulkooperation mit globalem Süden
2. Juli 2026 · 7 Min.
Wissenschaftsorganisationen warnen, dass die geplante Streichung staatlich geförderter Hochschulkooperationen mit dem globalen Süden langfristig Bildung, Forschung und wissenschaftliche Beziehungen schädigt.
Im Gespräch erläutert Walter Rosenthal, Präsident der Hochschulrektorenkonferenz, dass internationale Hochschulpartnerschaften langfristig Führungskräfte aus dem globalen Süden ausbilden und wissenschaftlichen Austausch sowie Science Diplomacy fördern. Die Bundesregierung plant, diese Kooperationen bis 2031 zu streichen, was von einer Allianz deutscher Wissenschaftsorganisationen scharf kritisiert wird. Rosenthal betont den vergleichsweise geringen jährlichen Finanzbedarf und den hohen strategischen Nutzen der Projekte.
Zahlen & Fakten
25 Millionen Euro
Ungefährer jährlicher Finanzbedarf des Programms
60
Anzahl beteiligter deutscher Hochschulen
446
Anzahl der Partnerhochschulen im globalen Süden
Weitere 2 Zahlen & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
60
Anzahl der beteiligten Länder
30 Jahre
Laufzeit/Existenz dieser Kooperationen (teils über Jahrzehnte)
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
WWalter RosenthalGAST
Professor und Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK). In der Sendung erläutert er Bedeutung und Struktur internationaler Hochschulkooperationen, benennt konkrete Zahlen zu Beteiligungen und kritisiert die angekündigten Kürzungen mit Fokus auf langfristige Entwicklungs- und Wissenschaftseffekte.
Alle Auftritte von Walter Rosenthal →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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