Mobbing in Japan: Wie Schulen, Eltern und Staat um Lösungen ringen
16. September 2026 · 5 Min.
Ijime (Mobbing) ist in Japan weit verbreitet, hat trotz gesetzlicher Eingriffe schwere, oft lebenslange psychische Folgen und verlangt umfassendere Prävention sowie bessere Unterstützung durch Schulen, Eltern und Staat.
Die Folge berichtet von Felix Lill und kombiniert eine persönliche Schilderung der Lehrerin und Mutter Chikatsuda mit fachlicher Einordnung durch Vincent Lesch. Sie nennt Ursachen wie Kollektivismus, Ganztagsschulsystem und digitale Kommunikation, beschreibt staatliche Maßnahmen (Gesetz von 2013, Kokoro-Plan, Ausbau von Schoolcounselern) und weist auf Umsetzungsprobleme wie Lehrkräftemangel und Schulreputationsschutz hin. Eine NGO-Studie dokumentiert erhebliche Langzeitfolgen bei Betroffenen.
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Wer spricht
FFelix LillHOST
Reporter für Deutschlandfunk (Beitrag in der Sendereihe ‚Campus & Karriere‘), berichtet vor Ort über Demografie und Bildungsinitiativen in Japan und führt durch den Beitrag.
Alle Auftritte von Felix Lill →VVincent LeschGAST
Japanologe und Bildungsexperte an der Universität Heidelberg, beteiligt an einem internationalen Forschungsverbund zur Demenz; ordnet die Schulprogramme wissenschaftlich ein und bewertet deren kurzzeitige Effekte.
Alle Auftritte von Vincent Lesch →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.