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PISA: Was können wir aus Estland, Japan, Singapur lernen? Int. Alexander Brand

8. September 2026 · 10 Min.

Alexander Brandt erklärt, welche Praktiken in Estland, Japan und Singapur deutsche Schulen beim Umgang mit Lernlücken, Leistungsanforderungen und digitaler Bildung leiten könnten.

Alexander Brandt, Physik- und Mathelehrer und Autor, berichtet von Hospitationen in PISA-Spitzenländern wie Estland, Singapur und Japan. Er identifiziert wiederkehrende Muster: frühzeitige Diagnostik, gezielte Kleingruppenförderung, hohe inhaltliche Anforderungen kombiniert mit großzügigen Wiederholungsregelungen und durchdachte Digitalisierungsstrategien. Brandt kritisiert fehlende Ressourcen und Fortbildung in Deutschland und betont, dass Hintergrundwissen und regelmäßige Förderung zentrale Voraussetzungen für bessere Lern­ergebnisse sind.

Themen & Erkenntnisse

Ziel der Reise und Beobachtungsfokus · ab 00:17
Frühe Diagnostik und Kleingruppenförderung für Lernlücken · ab 00:48
Selektierung versus gemeinsames Lernen und Leistungsansprüche · ab 03:46
Unterrichtspraxis: Fachwissen, kognitive Herausforderung und PISA · ab 06:06
Digitalisierung, EdTech und Lehrerfortbildung · ab 08:39

Wer spricht

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Alexander BrandtGAST

Alexander Brandt ist Physik- und Mathelehrer sowie Autor. Er hospitierte in Singapur, Estland und Japan, verglich Unterricht und Förderkonzepte und berichtet von diagnostischen Verfahren, Kleingruppenförderung, hohen Leistungsanforderungen und Digitalisierungsansätzen, die er in seinen Unterricht zu übertragen versucht.

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