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Sexuelle Bildung: Welche Rolle Schule bei der Prävention spielt

27. Juli 2026 · 7 Min.

Digitale Aufklärung in Schulen ist unerlässlich, weil Kinder und Jugendliche online massivem Risiko sexueller Gewalt und Cybergrooming ausgesetzt sind.

Im Gespräch mit Thomas Gabriel Rüdiger erklärt Moderator Martin Schütz, dass digitale Sexualdelikte stark zugenommen haben und Kinder bereits früh im Netz mit sexualisierten Inhalten konfrontiert werden. Rüdiger beschreibt verschiedene Formen — von Cybergrooming über das Teilen Nackter Bilder bis zu KI-generierten Inhalten — und betont, dass viele Täter und Opfer Gleichaltrige sind. Deshalb sei Schule ein zentraler, aber oft nicht geschützter Ort, an dem bundesweit eine einheitliche digitale Aufklärung und besser vorbereitete Lehrkräfte fehlen. Die Folge fordert strukturelle Maßnahmen, um Medienkompetenz und strafrechtliche Aufklärung systematisch zu vermitteln.

Zahlen & Fakten

2025

Jahreszahl, für die das Bundeskriminalamt einen Anstieg bei Fällen von sexuellem Missbrauch von Kindern und Jugendlichen registriert hat.

Diese Folge steckt voller Zahlen – neugierig?

Themen & Erkenntnisse

Umfang und Formen digitaler Sexualdelikte · ab 00:48
Schule als relevanter Ort für Prävention und Tatgeschehen · ab 03:34
Fehlende einheitliche Aufklärung und mangelnde Vorbereitung der Lehrkräfte · ab 05:20

Wer spricht

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Thomas Gabriel RüdigerGAST

Leiter des Instituts für Cyberkriminologie an der Hochschule der Polizei des Landes Brandenburg. Er erläutert Herausforderungen digitaler Sexualdelikte, nennt Beispiele (Cybergrooming, Teilen von Nacktbildern, KI-Inhalte) und betont die Bedeutung von digitaler Bildung und strukturierter Prävention an Schulen.

Alle Auftritte von Thomas Gabriel Rüdiger

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.

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