Weibliche Solidarität entsteht durch gegenseitige Akzeptanz von Unterschieden und den Mut, sich selbst zu erlauben, was wir anderen Frauen verbieten.
Sophie Passmann behandelt in dieser Doppelfolge das Thema weibliche Solidarität umfassend. Sie geht der Frage nach, warum Frauen sich gegenseitig gemein sind, wieso Frauenfreundschaften schwierig sind, weshalb Mütter und Mütterlichkeit in feministischen Kreisen abgelehnt werden und wie Frauen das Aussehen anderer Frauen abwerten. Kern ist die These, dass diese gegenseitigen Abwertungen aus weiblicher Unsicherheit herrühren, die in patriarchalen Wettbewerbsstrukturen verankert ist. Als Gegenmittel empfiehlt sie, dass sich Frauen selbst zufriedener machen, ihre eigenen Bedürfnisse erfüllen und sich so gegenseitig besser unterstützen können.
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• BuchBuch 'Pick Me Girls' von Sophie Passmann
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
SSophie PassmannHOST
Moderatorin, Podcasterin und Co-Host von 'Die Schaulustigen'. Diskutiert mit Matthias Kalle über Fernsehen und Streaming-Serien, bringt feministische und kulturkritische Perspektiven ein, arbeitet regelmäßig als Autorin und Sprecherin für verschiedene Medienformate und ist aktiv in der Kulturkritik des deutschsprachigen Raums. Engagiert sich für reflektierte Medienbetrachtung.
Alle Auftritte von Sophie Passmann →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.