
#349 History. Kickl und die Neue Rechte – „Den politischen Umsturz vordenken“
7. Juli 2026 · 16 Min.
Die FPÖ verfolgt unter ihrem aktuellen Kurs zunehmend völkische und antidemokratische Ideen, die mit Begriffen und Denkern der Neuen Rechten verbunden sind und die liberale Demokratie bedrohen.
Die Folge analysiert, wie rassistische Kampfbegriffe wie „Umvolkung“, „Überfremdung“ und „Remigration“ in der FPÖ wieder salonfähig gemacht werden und an NS‑Rhetorik anknüpfen. Sie zeichnet die historischen Verstrickungen der Partei mit Rechtsextremen und studentischen Netzwerken seit den 1950er bis 1980er Jahren nach. Außerdem wird gezeigt, wie heutige Führungspersonen und ideologische Stichwortgeber (Heidegger, Schmitt, Identitäre) die intellektuelle Grundlage für einen Systemwechsel liefern. Die Autorin warnt, dass diese geistige Arbeit den politischen Umsturz vordenken könnte.
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Wer spricht
CChrista ZöchlingHOST
Christa Zöchling ist die Autorin und Erzählerin dieser Folge; sie führt als Moderatorin durch eine historische Analyse zur Figur Karl Loeger und zur Denkmaldebatte in Wien. Im Beitrag verbindet sie Archivfunde, persönliche Erinnerungen und journalistische Erfahrungen (u. a. ein Bericht für das Nachrichtenmagazin Profil 1994) zu einer Reflexion über Erinnerungskultur und Mahnmale.
Alle Auftritte von Christa Zöchling →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.