58 v. Chr. - Julius Caesar und sein Gallischer Krieg
17. Juli 2026 · 49 Min.
Der Gallische Krieg und der dazu verfasste Bericht dienten Caesar als Machtinstrument: sie legitimierten Kriegszüge, stärkten seine Position in Rom und ebneten den Weg vom Bürgerkrieg zur Alleinherrschaft.
Die Episode untersucht, wie der Feldherr militärischen Ruhm im Gallischen Krieg gewann und seinen Bericht De Bello Gallico bewusst als Propagandainstrument nutzte. In Gesprächen und Beiträgen hinterfragen die Gäste die Zuverlässigkeit von Cäsars Darstellung, erläutern den Rubikon-Übergang als Auslöser des Bürgerkriegs und zeigen, wie die Folgejahre in der Umwandlung der Republik in das Prinzipat unter Augustus mündeten. Beiträge und Expertenanalysen bieten historische Kontextualisierung, Quellenkritik und eine Bewertung der langfristigen politischen Folgen.
Zahlen & Fakten
58 v. Chr.
Beginn des Gallischen Kriegs
51 v. Chr.
Ende des Gallischen Kriegs und römische Vorherrschaft in Gallien
7 Bände
Umfang von De Bello Gallico (siebenteilige Darstellung der Kriegsjahre)
Weitere 4 Zahlen & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
5 Kohorten der 13. Legion
Anzahl der Truppen, mit denen Caesar am Rubikon stand
23 Stiche
Anzahl der tödlichen Wunden, die Cäsar beim Attentat im Senat erlitt
27 v. Chr. – 14 n. Chr.
Regierungszeit des Augustus
63 v. Chr.
Geburtsjahr von Gaius Octavian (dem späteren Augustus)
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• BuchDe Bello Gallico (Commentarii de Bello Gallico), verfasst von Gaius Julius Caesar
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
SSteffi OrbachHOST
Moderatorin dieser Episode, führt durch das Thema, stellt Fragen an die Expertinnen und Experten und leitet die Gespräche zu den historischen und rechtshistorischen Aspekten der Lex Hortensia.
Alle Auftritte von Steffi Orbach →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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