Feel Good Podcast
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Wie du Hate & Kritik nicht mehr persönlich nimmst

26. Mai 2026 · 20 Min.

Dinge nimmst du nur persönlich, wenn ein Teil von dir dem Gesagten zustimmt – erkenne das und nutze Kritik als Spiegel für dein eigenes Wachstum.

Biyon Kattilathu reflektiert in dieser Folge, wie man mit Hass und Kritik im digitalen Raum umgeht, ohne es persönlich zu nehmen. Er erklärt, dass Kritik meist von Menschen kommt, die mit sich selbst nicht im Frieden sind, und dass das Ego durch Vergleiche und Herabwürdigung anderer wächst. Zentral ist seine Botschaft: Wenn dich etwas verletzt, steckt eine innere Überzeugung oder Angst in dir, die angesprochen wird. Statt Diskussionen zu führen, empfiehlt er Distanz und sein Mantra „nicht ärgern, sondern wundern" – ein Perspektivwechsel, der Mitgefühl statt Wut fördert.

Themen & Erkenntnisse

Die Psychologie von Hass und Kritik · ab 01:00: Hass sagt mehr über den anderen aus als über dich. Ein Mensch, der sich selbst liebt, kann dich nicht hassen – das Feuer brennt immer in demjenigen, der kritisiert.
Der innere Mechanismus: Warum wir Dinge persönlich nehmen · ab 09:20: Du kannst etwas nur persönlich nehmen, wenn ein Teil in dir dem Gesagten zustimmt – das ist ein direkter Hinweis auf deine inneren Glaubenssätze und Ängste.
Praktische Strategien: Distanz, Mitgefühl und das Mantra · ab 08:28: Mit dem Mantra „nicht ärgern, sondern wundern" und bewusster Distanz vermeidest du Machtkämpfe. Ignoranz ist manchmal die mutigste Wahl, weil Reaktion das Ego des anderen füttert.

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.