Dinge nimmst du nur persönlich, wenn ein Teil von dir dem Gesagten zustimmt – erkenne das und nutze Kritik als Spiegel für dein eigenes Wachstum.
Biyon Kattilathu reflektiert in dieser Folge, wie man mit Hass und Kritik im digitalen Raum umgeht, ohne es persönlich zu nehmen. Er erklärt, dass Kritik meist von Menschen kommt, die mit sich selbst nicht im Frieden sind, und dass das Ego durch Vergleiche und Herabwürdigung anderer wächst. Zentral ist seine Botschaft: Wenn dich etwas verletzt, steckt eine innere Überzeugung oder Angst in dir, die angesprochen wird. Statt Diskussionen zu führen, empfiehlt er Distanz und sein Mantra „nicht ärgern, sondern wundern" – ein Perspektivwechsel, der Mitgefühl statt Wut fördert.
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