Der Glaubenssatz „Ich bin eine Belastung" entsteht früh durch Vernachlässigung, Überforderung oder Mobbing und wird durch Schutzstrategien wie Anpassung und Rückzug aufrechterhalten, lässt sich aber durch bewusste Hinterfragung und korrigierende Beziehungserfahrungen verändern.
Die Folge beleuchtet, wie der Glaubenssatz „Ich bin eine Belastung" in Kindheit und Jugend entsteht – durch emotionale Vernachlässigung, elterliche Überforderung, Mobbing oder Ausstrahlung, dass man unerwünscht ist. Hosts Stefanie Stahl und Lukas Klasinski zeigen, wie dieser Glaube zu Verhaltensmustern wie ständigen Entschuldigungen, Ablehnung von Hilfe und innerer Isolation führt. Sie demonstrieren therapeutische Techniken wie den sokratischen Dialog, um alte Überzeugungen zu hinterfragen und neue, realistischere Gedanken zu entwickeln. Dabei wird deutlich, dass Veränderung möglich ist durch Selbstmitgefühl, bewusste Verhaltensexperimente und das Erlauben gesunder Wut zur Loslösung von alten Prägungen.
Zahlen & Fakten
89
Alter von Lukas' Oma, bei der der Glaubenssatz „Ich bin eine Belastung" bis ins hohe Alter noch in Schutzverhalten manifestiert ist.
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
SStefanie StahlHOST
Psychologin, psychologische Psychotherapeutin und Bestseller-Autorin. Spezialisiert auf Persönlichkeitspsychologie, Bindungstheorien und emotionale Regulation. Entwickelte das 'So-bin-ich-eben'-Konzept zur Klassifizierung von Persönlichkeitstypen (Organisierte vs. Lockere). Verfügt über umfangreiche Praxiserfahrung in der Paartherapie und Traumabearbeitung.
Alle Auftritte von Stefanie Stahl →LLukas KlasinskiHOST
Psychologe und Bestseller-Autor. Co-Host des Podcasts 'So bin ich eben'. Arbeitet interdisziplinär an Themen von Persönlichkeit, Beziehungsdynamiken und Selbstreflexion. Bringt persönliche Erfahrungen und Fallbeispiele aus seiner psychologischen Praxis in die Diskussionen ein.
Alle Auftritte von Lukas Klasinski →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.