Ob früher in Rente zu gehen sinnvoll ist, hängt primär von der persönlichen Lebenserwartung, den Rentenabschlägen und davon ab, ob man die entstehende Rentenlücke mit Erspartem ausgleichen kann.
Die Folge rechnet am Beispiel von Michael (62, geboren 1964) durch, was ein vorgezogener Renteneintritt mit 63 statt 67 finanziell bedeutet: Abschläge und fehlende Rentenpunkte führen hier zu rund 22% weniger Rente. Es wird ein Break‑Even‑Alter (81 Jahre) genannt und eine Alternative vorgestellt: Rente beantragen, aber weiterarbeiten und die Auszahlung sparen. Zudem werden gesundheitliche Aspekte (Robert‑Koch‑Institut) und praktische Übergangsoptionen wie Teilzeit und Erwerbsminderungsrente diskutiert.
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