Klimawandel: Wenn durch die Dürre Schadstoffe im Boden entstehen
15. Juli 2026 · 4 Min.
Der Klimawandel verändert Boden- und Wassergeochemie und kann dadurch Schadstoffe in giftigere Formen bringen und verbreiten, wie Dagmar Röhrlich berichtet und Donald Sparks am Beispiel von Bränden, Überflutungen und trockenfallenden Seeböden erläutert.
In diesem Beitrag von Dagmar Röhrlich wird erläutert, wie Dürren, Brände und Überschwemmungen geochemische Prozesse in Böden und Küstengebieten verändern und dadurch Schadstoffe freigesetzt oder in giftigere Formen umgewandelt werden können. Bodenchemiker Donald Sparks erklärt Labor- und Feldbefunde zu Blei in Brandasche, zur Umwandlung von Arsen bei Überflutungen und zur Freisetzung arsenbelasteten Staubs bei sinkenden Seen.
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Wer spricht
DDagmar RöhrlichHOST
Dagmar Röhrlich, Reporterin und Autorin des Beitrags in der Sendereihe "Forschung aktuell" beim Deutschlandfunk. Sie hat die Recherche zur Studie, zu Fallbeispielen und zu den Folgen des Klimawandels für indigene Pflanzenkenntnisse zusammengestellt und präsentiert.
Alle Auftritte von Dagmar Röhrlich →DDonald SparksGAST
Bodenchemiker an der University of Delaware; erläutert im Beitrag Labor- und Feldstudien zu den Auswirkungen von Dürren, Bränden und Überflutungen auf Schadstoffmobilität und -toxizität.
Alle Auftritte von Donald Sparks →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.