Aus demografischen Gründen und wegen sinkender Erwerbsbevölkerung ist Deutschland volkswirtschaftlich vermutlich nicht ausreichend „arbeitskräftig“ – es braucht sowohl mehr beschäftigte Personen als auch höhere Produktivität und bessere Anreize.
In der Sonderfolge diskutieren Hanna Scherkamp und Koya Rutschow, ob die Deutschen zu wenig arbeiten. Ausgangspunkt ist die demografische Herausforderung: Viele Arbeitskräfte gehen in den nächsten Jahren in Rente. Die Folge beleuchtet Statistikfragen (Arbeitsstunden, Teilzeitquoten), Geschlechterunterschiede, Anreizprobleme im Sozial- und Steuerrecht sowie Produktivität, Investitionen und mögliche Maßnahmen wie Zuwanderung und Reformen, um Beschäftigung und Wertschöpfung zu sichern.
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Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
HHanna ScherkampHOST
Redakteurin bei der ZEIT und Moderatorin des Podcasts »Frisch an die Arbeit«; besucht Menschen in ungewöhnlichen Berufen und fragt nach den emotionalen und praktischen Seiten ihrer Arbeit.
Alle Auftritte von Hanna Scherkamp →KKoya RutschowGAST
Koya Rutschow wird in der Folge als stellvertretender Leiter des Wirtschaftsressorts der ZEIT vorgestellt und hat einen Text zur Frage "Arbeiten die Deutschen zu wenig?" verfasst. Er analysiert demografische Effekte, Arbeitsstundenstatistiken, Teilzeitquoten, Produktivität und politische Handlungsoptionen und bringt wirtschaftliche Perspektiven in die Diskussion.
Alle Auftritte von Koya Rutschow →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.