
⭐️ Hardcore-Nerdfolge zur neuen UBS-Regulierung: AT1 love!
12. Juli 2026 · 10 Min.
AT1-Bonds funktionieren in der Praxis nicht wie geplant: Sie haben Banken nicht frühzeitig stabilisiert und bedürfen regulatorischer Nachbesserungen, die sie jedoch wirtschaftlich nahe an Eigenkapital rücken würden.
Die Folge erklärt, warum Additional Tier‑1 (AT1)-Instrumente kritisiert werden: In der Praxis traten sie erst bei Bankenversagen ein statt frühzeitig als Puffer zu wirken. Kritiker monieren zu tiefe Auslösewerte, Abschreibungsmechanismen statt Umwandlung sowie die faktische Untätigkeit bei Couponstreichungen. Vorschläge reichen von höheren, gestaffelten Triggern über verpflichtende Conversion bis zu automatischen CT1‑basierten Regeln—was AT1 teurer und eigenkapitalähnlicher machen würde.
Zahlen & Fakten
5,125 %
Beispielhafter heute genannter CT1‑Auslösewert für AT1‑Instrumente.
7 %
Alternativ genannter niedriger CT1‑Trigger, bei dem AT1 aktiviert würde.
12,6 %
Angegebene CET1‑Quote der Credit Suisse am Höhepunkt der Krise, die deutlich über den AT1‑Triggern lag.
Weitere 2 Zahlen & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
13 %, 11 %, 9 %
Von den Autoren vorgeschlagene gestaffelte Triggerwerte für verschiedene AT1‑Tranchen.
19. März 2023
Datum der Übernahme/Intervention bei Credit Suisse, genannt als Zeitpunkt des Zusammenbruchs.
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
FFabio CanetschHOST
Moderator der Sendung "Schweizer Wirtschaft Daily"; in den Shownotes als promovierter Geldökonom vorgestellt. In der Folge erläutert er die Funktionsweise und Kritik an AT1‑Instrumenten, ordnet regulatorische Debatten rund um UBS und Stammhausunterlegung ein und kommentiert mögliche Auswirkungen vorgeschlagener Reformen.
Alle Auftritte von Fabio Canetsch →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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