Frühchen als Erwachsene - Schwerer Start, schweres Leben?
19. August 2026 · 12 Min.
Frühgeborene schaffen es oft in ein normales Erwachsenenleben, doch rund ein Fünftel hat langfristig Probleme — vor allem in Partnerschaften, im sozialen Bereich und bei der Lebenszufriedenheit; ein um etwa 12 Punkte niedrigerer IQ im Kindesalter erwies sich als ein starker Prädiktor.
Die Folge fasst eine Langzeitstudie zusammen, die Personen von der Geburt bis ins 34. Lebensjahr verfolgte und drei Entwicklungsverläufe bei Ex‑Frühgeborenen identifizierte: 56 % ohne nennenswerte Probleme, 26 % mit vor allem partnerschaftlichen Schwierigkeiten und 18 % mit mehreren Problemen und Unzufriedenheit. Als wichtiger Prädiktor zeigte sich ein im Mittel um etwa 12 IQ‑Punkte niedrigerer Wert im Alter von acht Jahren.
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Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
SStefan GeierHOST
Stefan Geier ist Wissenschaftsjournalist beim Bayerischen Rundfunk und moderiert diese Folge von »IQ – Wissenschaft und Forschung«. Er führt durch das Thema, stellt Fragen und fasst die Ergebnisse einordnend zusammen.
Alle Auftritte von Stefan Geier →CCedia DabasGAST
Cedia Dabas (IQ‑Team) hat die genannte Langzeitstudie ausgewertet und erläutert im Gespräch die Befunde, mögliche Prädiktoren und Empfehlungen zur Unterstützung von Frühgeborenen.
Alle Auftritte von Cedia Dabas →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.