»Wir sind keine sexgeilen Menschen, die sich jedes Wochenende treffen«
1. Juni 2026 · 1 Std. 7 Min.
Swingen gelingt nicht als Beziehungsrettung, sondern nur aus einer Position der Stabilität, gegenseitigen Vertrauens und radikaler Ehrlichkeit heraus – und schafft dann paradoxerweise eine tiefere emotionale Verbindung als vorher.
Thomas, Paartherapeut und Sexualberater, berichtet in dieser Folge von sich und seiner Frau, wie sie ihre Beziehung bewusst öffneten, um Sexualität auch mit anderen zu teilen. Dabei geht es ihm nicht um oberflächliche Abenteuer, sondern um echte Kommunikation über Ängste, Grenzen und gegenseitige Unterstützung beim Wachstum. Er räumt mit Klischees auf – Swinger sind nicht „sexgeil" und ständig unterwegs – und betont, dass radikale Ehrlichkeit, klare Regeln und sorgfältiges Nachbesprechen essentiell sind. Am Wichtigsten: Das Fundament der Beziehung muss stabil sein, bevor man diesen Weg geht.
Zahlen & Fakten
30 Prozent
Anteil von Frauen in Swingerclubs, die schon mal sexualisierte Gewalt erlebten (Umfrage, etwa 500 Frauen)
über 30 Prozent
Scheidungsrate laut Statistik; über 30 Prozent der Frauen und Männer gehen fremd (Studien)
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• PodcastPodcast »Wir Swingen« mit Thomas und seiner Frau
• BuchLight My Fire von Dr. Sheila Delis
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
MMelanie BüttnerHOST
Melanie Büttner ist Ärztin sowie Sexual- und Psychotherapeutin und Co-Moderatorin des Podcasts »Ist das normal?«. Sie kommentiert die Therapiesitzung fachlich, hinterfragt Interventionen und erklärt therapeutische Überlegungen im Gespräch.
Alle Auftritte von Melanie Büttner →SSven StockrahmHOST
Sven Stockrahm ist Journalist und Co-Host des ZEIT-Podcasts »Ist das normal?«. Im Transkript stellt er die Aufnahmen vor und moderiert das Gespräch; er wird als Chef der Wissenredaktion bei Zeit Online bezeichnet.
Alle Auftritte von Sven Stockrahm →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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