Hitzeschutz vertagt, Alpenverein warnt vor Klimafolgen, Milliarden fehlen für Bodenschutz
28. August 2026 · 15 Min.
Die Bundesregierung verschiebt konkreten Hitzeschutz und zusätzliche Mittel, während Hitze, Klimafolgen in den Alpen und weltweiter Bodenschutz bereits jetzt hohe Schäden und große Finanzlücken verursachen.
Die Folge berichtet, dass das Bundeskabinett trotz Extremsommer und fast 15.800 Hitzetoten keinen konkreten Beschluss zum Hitzeschutz und keine zusätzlichen Mittel gefasst hat; wirtschaftliche Schäden durch Hitze werden auf Milliardenhöhe geschätzt. Der Deutsche Alpenverein warnt vor tauendem Permafrost, Wassermangel und gefährdetem Bergtourismus und fordert mehr Finanzierung für Klima- und Naturschutz. Auf der UN-Wüstenkonferenz in Ulaanbaatar zeigt sich zudem eine große Finanzierungslücke für Bodenschutz und Landwiederherstellung.
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Susanne Schwarz ist Moderatorin bei der taz und moderiert das Klima‑Update. In der Sendung ordnet sie wissenschaftliche Befunde und klimapolitische Entwicklungen ein und führt Interviews mit Expert:innen.
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Sandra Kirchner ist Moderatorin und Redakteurin bei Klimareporter; sie co‑moderiert das Klima‑Update, analysiert klimapolitische Entwicklungen und diskutiert in der Sendung wissenschaftliche Befunde sowie energie‑ und transformatorische Politikaspekte.
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