
Bezahlbares Wohnen versus Baukultur
13. Juli 2026 · 29 Min.
Der Konflikt zwischen Baukultur und bezahlbarem Wohnen ist größtenteils vermeintlich: Modulares, serielles Bauen kann beides verbinden, wenn Planung, rechtliche Rahmenbedingungen und die Einbindung von Architekten und Kommunen stimmen.
In der Podiumsdiskussion betonen Dirk Labusch, Hilmar Albrecht, Lewin Fricke, Dilek Ruf und Prof. Dr. Till Böttger, dass der vermeintliche Gegensatz zwischen Baukultur und bezahlbarem Wohnen oft an Kommunikationsproblemen und ungünstigen Rahmenbedingungen liegt. Modulares Bauen könne Teil guter Baukultur sein, wenn es stadtverträglich eingesetzt, architektonisch gestaltet und in Planungsprozesse integriert wird. Entscheidende Hemmnisse sind lange Verfahren, wachsende Baunebenkosten und unklare regulatorische Rahmen.
Zahlen & Fakten
15 %
In der Diskussion genannter früherer Anteil der Baunebenkosten (als Vergleichsgröße).
30 %
Im Gespräch genannter aktueller Anteil der Baunebenkosten, auf den früher 15–18 % gestiegen sein sollen.
18 %
Alternative Angabe zum früheren Anteil der Baunebenkosten.
Weitere 1 Zahl & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
2000
Von Hilmar Albrecht genannte, "knapp 2000" Architekt:innen, die Goldbeck bundesweit beschäftigt.
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
DDirk LabuschHOST
Chefredakteur des Fachmagazins Immobilienwirtschaft und Moderator des Podcasts „L'Immo – Der Podcast für die Immobilienwirtschaft“. Im Gespräch führt er durch das Thema Digitalisierung in der Branche, stellt Fragen zur Praxis von Softwareeinführungen, Change Management und KI und moderiert das Interview mit einem Praktiker aus der Immobilienverwaltung.
Alle Auftritte von Dirk Labusch →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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