
#282 Wer zur Eigennutzung kauft, ist (leider) der Dumme
16. Juli 2026 · 32 Min.
Prof. Dr. Michael Vogtländer und Hauke Wagner zeigen, dass vermietete Immobilien steuerlich deutlich besser gestellt sind als selbstgenutzte, was Selbstnutzer benachteiligt und politische Ausgleichsmaßnahmen nahelegt.
In der Episode erklärt Prof. Dr. Michael Vogtländer (IW) anhand von Musterrechnungen, dass selbstgenutzte Wohnimmobilien in Deutschland steuerlich wie Konsum behandelt werden, während Vermieter Abschreibungen, Kosten und steuerfreie Veräußerung nutzen können. Das führt zu signifikant höheren Nettorenditen für Vermieter, besonders in attraktiven Metropolregionen. Die Folgen sind geringere Chancen für Selbstnutzer beim Erwerb von Wohneigentum; vorgeschlagen werden gezielte Ausgleichsmaßnahmen wie Freibeträge bei der Grunderwerbsteuer.
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Wer spricht
PProf. Dr. Michael VogtländerHOST
Prof. Dr. Michael Vogtländer ist Volkswirt am Institut der Deutschen Wirtschaft (IW Köln). Im Podcast liefert er ökonomische Einordnungen zur Wohnungsmarktpolitik und verweist auf eine IW-Studie, die die Grundlage der Folge bildet. Er analysiert Bankenregulierung, Finanzierungseffekte und historische Beispiele wie die Neue Heimat.
Alle Auftritte von Prof. Dr. Michael Vogtländer →HHauke WagenerHOST
Hauke Wagner ist Projektentwickler aus Hamburg und Co-Host des Podcasts; er moderiert die Hörerfragen, bringt praktische Einblicke zu Immobilieninvestments ein und kommentiert politische sowie regulatorische Auswirkungen auf Investorenpraxis.
Alle Auftritte von Hauke Wagener →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.