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Buchkritik: "Der verlorene Schlaf" von Ulrich Peltzer

31. Juli 2026 · 6 Min.

Ulrich Pelzers 'Der verlorene Schlaf' verknüpft elegant eine schlaflose Gegenwarts-Erzählung eines Drehbuchautors mit der historischen Figur Evariste Galois und zeigt Peltzers Verbindung von Film- und Literaturpraxis.

In der Buchkritik wird Pelzers Roman als raffiniert gebauter Text beschrieben, der zwei Ebenen nahtlos ineinanderblendet: die fieberhafte Nacht eines zeitgenössischen Drehbuchautors und die schlaflosen letzten Stunden des Mathematikers Evariste Galois. Die Überblendungstechnik arbeitet mitten in Sätzen und schafft so eine flüssige, dichte Erzählung. Der Rezensentin zufolge fasst der kurze Roman viele Werkstatt-Seiten Pelzers zusammen, weil er Film- und Literarisches verbindet und auf seine Erfahrungen als Drehbuchautor zurückgreift. Insgesamt wird das Buch positiv eingeschätzt und als gelungene Verbindung von Historie und Gegenwart gewürdigt.

Zahlen & Fakten

1811–1832

Lebensdaten von Evariste Galois, genannt im historischen Kontext des Romans.

20 Jahre

Alter, das Evariste Galois laut Rezensentin bei seinem Tod erreicht habe.

201 Seiten

Seitenzahl der besprochenen Ausgabe von 'Der verlorene Schlaf'.

Weitere 1 Zahl & Fakten anzeigen

26 Euro

Preisangabe für das Buch in der Kritik.

Diese Folge steckt voller Zahlen – neugierig?

Rubriken

Themen & Erkenntnisse

Inhalt und Erzähltechnik: Duale Ebenen um Evariste Galois · ab 00:30
Einordnung in Pelzers Werk und die Verknüpfung von Film und Literatur · ab 04:08
Verlags- und Formatinformationen · ab 05:20

Quellen

BuchDer verlorene Schlaf von Ulrich Pelzer

Alle Quellen findest du in der vollständigen Folge

Wer spricht

U
Ursula MerzGAST

Bundeskanzler, im Beitrag mit einem Zitat aus seiner Regierungserklärung zur Bedeutung der Krankenkassen‑Sparpläne zu hören.

Alle Auftritte von Ursula Merz

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