Buchkritik: "Der verlorene Schlaf" von Ulrich Peltzer
31. Juli 2026 · 6 Min.
Ulrich Pelzers 'Der verlorene Schlaf' verknüpft elegant eine schlaflose Gegenwarts-Erzählung eines Drehbuchautors mit der historischen Figur Evariste Galois und zeigt Peltzers Verbindung von Film- und Literaturpraxis.
In der Buchkritik wird Pelzers Roman als raffiniert gebauter Text beschrieben, der zwei Ebenen nahtlos ineinanderblendet: die fieberhafte Nacht eines zeitgenössischen Drehbuchautors und die schlaflosen letzten Stunden des Mathematikers Evariste Galois. Die Überblendungstechnik arbeitet mitten in Sätzen und schafft so eine flüssige, dichte Erzählung. Der Rezensentin zufolge fasst der kurze Roman viele Werkstatt-Seiten Pelzers zusammen, weil er Film- und Literarisches verbindet und auf seine Erfahrungen als Drehbuchautor zurückgreift. Insgesamt wird das Buch positiv eingeschätzt und als gelungene Verbindung von Historie und Gegenwart gewürdigt.
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Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
UUrsula MerzGAST
Bundeskanzler, im Beitrag mit einem Zitat aus seiner Regierungserklärung zur Bedeutung der Krankenkassen‑Sparpläne zu hören.
Alle Auftritte von Ursula Merz →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.