Der Roman schildert das Leben einer Partisanin als Reihe prägender ‚Feuer‘ – Gewalterfahrungen, familiäre Ablehnung und politische Ernüchterung prägen ihr Leben und entlarven Ideologie.
In der Buchkritik erläutert Jörg Plath, wie der Roman die Figur Zora (Partisanenname) durch mehrere existenzielle ‚Feuer‘ führt: der verbrannte Geliebte, Folter und dreifache Todesverurteilung sowie emotionale Verwerfung durch autoritäre Eltern. Der Text verknüpft persönliches Schicksal mit zentralen Stationen der jugoslawischen Geschichte und zeigt, wie staatliche Ideale im Alltag versagen; Plath betont, dass der Autor ohne Jugo‑Nostalgie die Protagonistin als Opfer darstellt.
Zahlen & Fakten
3-mal
Zora wird im Text dreimal zum Tode verurteilt und überlebt nur durch Zufall.
220 Seiten
Umfang des Buches ‚Feuer‘ in der genannten Ausgabe.
24 Euro
Genannter Verkaufspreis des Buches in der Rezension.
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• BuchFeuer (Roman) von Aless Stegam, übersetzt von Matthias Göritz, Waldstein Verlag
• BuchAnnette von Anne Weber (dokumentarisch-biografischer Roman; als Vergleichsreferenz genannt)
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
JJörg PlathHOST
Jörg Plath ist Kritiker in der Literaturredaktion; er war vor Ort in Rumänien auf den Spuren des Romans, erläutert dessen literarische Qualität, den historischen Kontext der ungarischen Minderheit und berichtet von der Recherche zu den Lagern im Baragan. Er benennt Übersetzerin und Verlag der deutschen Ausgabe.
Alle Auftritte von Jörg Plath →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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