"Lori" - Roman über ein traumatisches Familiengeheimnis
6. Juli 2026 · 13 Min.
Der Roman "Lori" von Anusch Müller erzählt aus der Ich-Perspektive von einer sechsköpfigen Familie, deren Alltag und Schweigen durch ein traumatisches Familiengeheimnis aus der DDR-Zeit geprägt sind.
In dem Gespräch stellt Anusch Müller ihren Roman "Lori" vor: Eine Ich-Erzählerin (Leni) wächst mit fünf Geschwistern an einem abgelegenen Bahnhof in Thüringen auf. Das familiäre Leben wird von einem unausgesprochenen Trauma mit Wurzeln in den 70er/80er Jahren der DDR überschattet. Müller spricht über die Komposition des Romans, das recherchierte Setting (u. a. Cottbus) und wie Schweigen, Erinnerung und Zeitverschiebungen literarisch behandelt werden. Abschließend reflektiert sie ihren veränderten Blick auf die DDR und das persönliche Feedback aus ihrem Umfeld.
Zahlen & Fakten
6
Anzahl der Geschwister in der Romanfamilie
26 Jahre
Dauer, seit der Müller die beschriebenen Orte nicht mehr besucht hatte (Annäherung aus Erinnerung)
1979
Geburtsjahr von Anusch Müller
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
AAnusch MüllerGAST
Autorin und Journalistin, geboren 1979 in Erfurt; im Gespräch stellt sie ihren Roman "Lori" vor, der in einer Familie mit sechs Kindern und einem dunklen Geheimnis spielt.
Alle Auftritte von Anusch Müller →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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