Maja Ulu betont die Vielschichtigkeit queerer muslimischer Lebenswirklichkeiten und fordert Sichtbarkeit, Solidarität sowie literarische Auseinandersetzung mit diesen Perspektiven.
Im Gespräch beschreibt Maja Ulu ihre unmittelbare Betroffenheit und Wut nach einem mutmaßlich islamistisch motivierten Anschlag, erwartet aber auch verstärkte politische Präsenz bei Kundgebungen. Sie empfiehlt verschiedene Romane und Essays, die queere und muslimische Identitäten differenziert darstellen, und spricht über ihr eigenes Schreiben: ihren Roman Nadja sowie ihre Rolle als Buchhändlerin im Hamburger Literaturhaus. Insgesamt plädiert sie für mehr Sichtbarkeit und einen nuancierten Zugang zu diesen Lebenswirklichkeiten.
Zahlen & Fakten
3 Jahre
Zeit seit dem Erscheinen des Romans Nadja
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• BuchLaila Slimani, Sex und Lügen
• BuchFatima Das, Die jüngste Tochter
• BuchThomas Spahr, Come Out
Weitere 2 Quellen anzeigenWeniger anzeigen
• BuchUsan Kiskinkelic, Hundesohn
• BuchNadja
Wer spricht
HHerr SchollHOST
Moderator und Gesprächsführer in dieser Lesart-Folge; leitet das Interview, stellt Fragen zur queeren muslimischen Identität und moderiert die Unterredung mit Maja Ulu.
Alle Auftritte von Herr Scholl →MMaja UluGAST
Autorin und Buchhändlerin aus Hamburg, leitet die Buchhandlung im Hamburger Literaturhaus und beschäftigt sich in Schreiben und Arbeit mit queeren Lebensformen. Veröffentlichten Roman: Nadja (erschienen vor 3 Jahren); spricht offen über ihr Coming-out und ihre Erfahrungen als Autorin und Buchhändlerin.
Alle Auftritte von Maja Ulu →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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