Vom Prototyp zur Realität: LogTech Lab baut echte Datenbanken, AI-Schnittstellen und automatisierte Dokumentenerkennung, um den Spot-Quote-Prozess in der Spedition zu beschleunigen und weniger manuelle Tipparbeit zu erfordern.
Nach kritischem Feedback aus Folge 3 verlässt das LogTech-Lab die Demo-Blase und bindet echte Datenbanken an. Statt Dummy-Daten werden nun Kundendaten, Tarife und Partner-Informationen strukturiert erfasst. AI-gestützte Dokumentenerkennung (Gemini-Integration) extrahiert automatisch Datenfelder aus PDFs und E-Mails – statt 5–10 Minuten manuelles Tippen jetzt Sekunden. Ziel ist ein durchgängiger End-to-End-Flow von der Anfrage bis zum fertigen Angebot mit weniger manueller Arbeit und besserer Preisfindung.
Zahlen & Fakten
95%
Ähnlichkeitsgrad zwischen zwei Offer-Angeboten, wenn Tarife in Vektoren übersetzt und per KI verglichen werden.
20+
Datenpunkte, die das System nach Markus Schenkels Feedback statt der ursprünglichen drei Datenpunkte für bessere Preisvorhersagen benötigt.
5–10 Minuten
Zeitaufwand für manuelle Tipparbeit bei Dokumentenerkennung vor AI-Integration.
Weitere 2 Zahlen & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
2–3 Monate
Zeitrahmen bis zum nächsten LogTech-Lab-Update nach dieser Folge 4.
Sekunden
Zeitaufwand für AI-gestützte Dokumentenerkennung (Gemini-Scan) zur Extraktion und automatischen Befüllung von Datenfeldern.
Themen & Erkenntnisse
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