MDR aktuell – Das Beste vom Morgen
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Wie lässt sich kritische Infrastruktur besser schützen?

4. September 2026 · 4 Min.

Betreiber kritischer Energieinfrastruktur verstärken physischen Schutz und fordern staatliche Unterstützung sowie bundeseinheitliche Regelungen, denn Ziel ist Resilienz statt hundertprozentiger Sicherheit.

Angriffe auf Stromanlagen haben die Debatte über die Sicherheit kritischer Infrastruktur neu entfacht. Betreiber investieren in Zäune, Kameras, Zugangskontrollen, Notfallpläne und Mitarbeiterschulungen, betonen aber, dass absolute Sicherheit nicht erreichbar ist und stattdessen Resilienz das Ziel sein muss. Gleichzeitig wird Kritik an zu leichter Zugänglichkeit sensibler Standortdaten und an schleppender Umsetzung des Kritis-Dachgesetzes laut. Außerdem weist der TÜV-Verband auf erhebliche Mängel bei Notstromanlagen hin und fordert Modernisierung.

Themen & Erkenntnisse

Erhöhte physische Schutzmaßnahmen und Resilienz · ab 00:36
Zugänglichkeit sensibler Informationen und Drohnengefahr · ab 01:39
Rechtsrahmen: Kritis‑Dachgesetz und Umsetzungslücken · ab 02:37
Mängel an Notstromanlagen und Modernisierungsbedarf · ab 03:22

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