MDR aktuell – Das Beste vom Morgen
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Wo die Bundeswehr-Milliarden geblieben sind

21. August 2026 · 4 Min.

Trotz hoher und gestiegener Militärausgaben zeigen sich erhebliche Mängel bei Ausrüstung und Beschaffung; viel Geld wurde ausgegeben, aber nicht immer zielgerichtet in Einsatzbereitschaft und Ersatzteilversorgung investiert.

Die Folge erklärt, wie Milliarden in die Bundeswehr geflossen sind und warum trotzdem viele Geräte nicht einsatzbereit sind. Eine SIPRI-Auswertung nennt historische Gesamtausgaben; es folgen Vergleiche mit anderen Staatsaufgaben und Erklärungen zu Personal- und Sondermitteln. Ursachen sind Prioritätsverschiebungen nach dem Kalten Krieg, Sparmaßnahmen und Schwächen in Logistik und Beschaffung. Es wird vor Fehlentwicklungen und Rüstungsskandalen gewarnt und gescheiterte Großprojekte genannt.

Zahlen & Fakten

3,5 Billionen €

Gesamte Verteidigungsausgaben Deutschlands seit 1955 (in heutiger Kaufkraft, SIPRI-Auswertung)

50 Milliarden € jährlich

Im Beitrag genannter durchschnittlicher jährlicher Verteidigungsaufwand

186 Milliarden €

Genannte Höhe des Bildungsetats laut letztem Bildungsbericht 2026

Weitere 4 Zahlen & Fakten anzeigen

450 Milliarden €

Genannte Gesamthöhe für Arbeit und Soziales (Zusammenfassung im Beitrag)

25 Milliarden €

Betrag aus dem Sondervermögen

55 %

Anteil der NATO an den weltweiten Rüstungsausgaben im genannten Jahr

83 Milliarden €

Aktueller Verteidigungshaushalt

Diese Folge steckt voller Zahlen – neugierig?

Themen & Erkenntnisse

Historische und kumulierte Verteidigungsausgaben · ab 00:25
Aktuelle Haushaltssituation, Personal- und Sondermittel · ab 00:49
Ursachen für Materialengpässe und Strukturprobleme · ab 01:45
Kritik, Risiken und Beispiele gescheiterter Großprojekte · ab 02:34

Quellen

StudieDatenbank des Stockholmer Friedensforschungsinstituts (SIPRI-Auswertung zur historischen Militärausgaben Deutschlands)

Alle Quellen findest du in der vollständigen Folge

Wer spricht

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Erhard BühlerGAST

Ehemaliger NATO-General und früherer Abteilungsleiter Planung im Verteidigungsministerium. In der Folge wird er als befragter Experte zur Einordnung des Verteidigungshaushalts, zu Prioritätsverschiebungen und zur Verantwortung von Beschaffungsorganisation und Rüstungsindustrie zitiert; er mahnt wirtschaftliche Vernunft und warnt vor möglichen Rüstungsskandalen.

Alle Auftritte von Erhard Bühler

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.

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