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Thorsten Schmiege (ZAK) über KI-Suchmaschinen als Inhalteanbieter

15. Juli 2026 · 5 Min.

Thorsten Schmiege erklärt, die ZAK hat Bescheide gegen Google und Perplexity erlassen, weil ihre KI-Angebote Transparenz- und Diskriminierungsregeln des Medienstaatsvertrags nicht einhalten.

In einem Gespräch mit Baetz, Brigitte erläutert Thorsten Schmiege, warum die Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) erstmals Bescheide gegen Google und Perplexity erlassen hat. Beanstandet werden fehlende Transparenzangaben und im Fall Google Fragen der Diskriminierungsfreiheit bei KI-gestützten Suchfunktionen. Schmiege betont die Aufsichtsbefugnisse der Landesmedienanstalten nach dem Medienstaatsvertrag und verweist auf mögliche Verwaltungsverfahren bis hin zu Zwangsgeldern und Gerichtsverfahren.

Zahlen & Fakten

2020

Jahr, seit dem der Medienstaatsvertrag besteht und Medienintermediäre regelt.

Diese Folge steckt voller Zahlen – neugierig?

Organisationen

Themen & Erkenntnisse

ZAK-Bescheide gegen Google und Perplexity wegen KI-Angeboten · ab 00:00
Regulatorische Möglichkeiten und Bedeutung des Medienstaatsvertrags · ab 02:00

Quellen

RechtMedienstaatsvertrag (2020)

Alle Quellen findest du in der vollständigen Folge

Wer spricht

T
Thorsten SchmiegeGAST

Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien und Vorsitzender der Kommission für Zulassung und Aufsicht der Landesmedienanstalten; erläutert die Bescheide der ZAK gegen Google und Perplexity und die rechtlichen Grundlagen.

Alle Auftritte von Thorsten Schmiege

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.

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