Thorsten Schmiege (ZAK) über KI-Suchmaschinen als Inhalteanbieter
15. Juli 2026 · 5 Min.
Thorsten Schmiege erklärt, die ZAK hat Bescheide gegen Google und Perplexity erlassen, weil ihre KI-Angebote Transparenz- und Diskriminierungsregeln des Medienstaatsvertrags nicht einhalten.
In einem Gespräch mit Baetz, Brigitte erläutert Thorsten Schmiege, warum die Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) erstmals Bescheide gegen Google und Perplexity erlassen hat. Beanstandet werden fehlende Transparenzangaben und im Fall Google Fragen der Diskriminierungsfreiheit bei KI-gestützten Suchfunktionen. Schmiege betont die Aufsichtsbefugnisse der Landesmedienanstalten nach dem Medienstaatsvertrag und verweist auf mögliche Verwaltungsverfahren bis hin zu Zwangsgeldern und Gerichtsverfahren.
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TThorsten SchmiegeGAST
Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien und Vorsitzender der Kommission für Zulassung und Aufsicht der Landesmedienanstalten; erläutert die Bescheide der ZAK gegen Google und Perplexity und die rechtlichen Grundlagen.
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