@mediasres – Deutschlandfunk
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Tiktok am Grenzzaun: Wie rechte Influencer die Ceuta- Krise für sich nutzen

9. September 2026 · 5 Min.

Rechte Influencer instrumentalisierten die Migrationskrise in Ceuta, um virale Inhalte zu produzieren und politische Narrativen zu verbreiten.

In der Reportage wird gezeigt, wie Influencer nach einer Massenankunft in Ceuta als ‚Frontberichterstatter‘ auftreten, mediale Aufmerksamkeit generieren und Krisensituationen für Content und politische Botschaften nutzen. Kommunikationsforscher sehen eine transnationale Vernetzung rechter Akteure, die Narrative teilen und über Medienportale finanziell unterstützt werden. Daraus entstehen Delegitimierungsstrategien gegenüber Regierung und Medien sowie postfaktische Opfererzählungen. Lokaler Widerstand gegen diese Instrumentalisierung wird ebenfalls dokumentiert.

Organisationen

Themen & Erkenntnisse

Auftritt rechter Influencer in Ceuta · ab 00:35
Transnationale Vernetzung und Finanzierung · ab 01:25
Ziele: Delegitimierung, Postfaktizität und politisches Kapital · ab 02:35
Widerstand vor Ort und Folgen · ab 03:19

Wer spricht

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Stefan KiskeHOST

Reporter und Autor beim Deutschlandfunk; verfasst und spricht den Beitrag in dieser Folge von 'Medias Res' über die Instrumentalisierung der Ceuta‑Krise durch rechte Influencer. Im Transkript wird er namentlich genannt und ist die hörbare Stimme des Berichts.

Alle Auftritte von Stefan Kiske →

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