Guido Pauling zieht das Fazit: Die Schwarz-Weiß-Fotografien im Bildband 'Same Sun, Same Moon' sind beeindruckend still und sensibel, aber ihre Wirkung wird durch umfangreiche, abschweifende Texte beeinträchtigt.
Guido Pauling stellt den Bildband Same Sun, Same Moon vor und lobt die sensibel beobachteten Schwarz-Weiß-Landschaften. Zahlreiche Aufnahmen (z. B. eine Gasse in Prag, ein verschneiter Zaun in Japan, Murmeln, ein Entenpaar am See) beschreibt er als meditativ und gelungen. Gleichzeitig kritisiert er die ausführlichen, persönlichen Texte des Fotografen und zusätzliche Beiträge im Buch, die die stille Bildwirkung stören. Er schlägt eine simple Lösung vor: die Texte beim Betrachten verdecken, um die Fotografie wirken zu lassen.
Zahlen & Fakten
40 €
Verkaufspreis des Bildbands Same Sun, Same Moon (im Prestel Verlag erschienen).
36 Zeilen
Anzahl der Zeilen, die der Fotograf angeblich auf der linken Buchseite zu einem Foto berichtet (Beispiel für umfangreiche Texte).
5
Anzahl der Murmeln, die in einer Nahaufnahme gezeigt werden (nur die mittlere ist scharf).
Weitere 1 Zahl & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
700
Vergleichsgröße: Erwähnung eines '700-seitigen Romans' im Zusammenhang mit der Wirkung dichter literarischer Formate wie Haiku.
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• BuchSame Sun, Same Moon (Bildband) – Michael Kenner; Prestel Verlag
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
GGuido PaulingHOST
Rezensent, stellt in dieser Folge den Bildband 'Same Sun, Same Moon' vor und bewertet die Fotografien sowie die begleitenden Texte.
Alle Auftritte von Guido Pauling →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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