"Notenblätter eines Hotelpianisten": Leise, rätselhaft und schön
14. Juli 2026 · 5 Min.
Gregor Köpfs Roman über einen Hotelpianisten, der ohne Notenkenntnisse allein durch Gedächtnis und Improvisation arbeitet, entführt Leser in die verlorene Welt prestigeträchtiger europäischer Grandhotels.
Die Folge stellt Gerhard Köpfs Roman "Notenblätter eines Hotelpianisten" vor, der die Geschichte eines ungewöhnlichen Musikers erzählt, der in legendären europäischen Grandhotels tätig ist. Der Protagonist kann keine Noten lesen, besitzt aber ein außergewöhnliches Gedächtnis und Gespür für Improvisationen. Das Buch ist nostalgisch geprägt und vermittelt melancholische Erinnerungen an eine kulturell reichere Zeit. Die aufwendige handwerkliche Ausstattung des Buches mit schwarzweißen Tasten auf dem Umschlag und einem ebenholzfarbenen Lesebändchen unterstreicht seinen ästhetischen Anspruch.
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• BuchNotenblätter eines Hotelpianisten von Gerhard Köpf, Verlag Braumüller
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
AAnne-Marie StoltenbergHOST
Moderatorin und Rezensentin der Sendung "NDR KULTUR – Neue Bücher", die Buchbesprechungen durchführt und Werke für ein Kulturpublikum einordnet und beurteilt.
Alle Auftritte von Anne-Marie Stoltenberg →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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