Solo-Selbstständige fallen systematisch durch soziale Sicherungslücken; es braucht verbindliche Rechte, bessere staatliche Absicherung und kollektives Organisieren.
Die Folge skizziert die prekäre Alltagssituation von Solo-Selbstständigen: Kein bezahlter Urlaub, keine Lohnfortzahlung, unsichere Altersvorsorge und hohe Bürokratie. Strukturelle Gründe sind veraltete Sozialsysteme, fehlende Arbeitgeberanteile und unzureichende private Versicherungsoptionen. Vorgeschlagen werden politische Reformen (z. B. Basishonorar, einkommensabhängige Umlage-Modelle, verpflichtende Altersabsicherung) sowie kollektive Strategien wie Vernetzung, Gewerkschaftsmitgliedschaft und Petitionen.
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
LLaura ErlerHOST
Redakteurin bei Neue Narrative und Autorin des vorgelesenen Artikels; führt durch die Recherche, präsentiert Umfrageergebnisse und diskutiert politische wie individuelle Lösungsansätze zur Absicherung von Solo-Selbstständigen.
Alle Auftritte von Laura Erler →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.