Luise Aschenbrenner, Guni, Bodo und Albrecht erzählen, wie ein normales Leben in Rostock, die Kirche als Freiraum und ein riskanter Fluchtplan mit einem Highspeed-Boot zur Entscheidung führten, die DDR zu verlassen.
In dieser Folge reist Host Luise Aschenbrenner mit ihrer Großmutter Guni und ihrem Großvater Bodo nach Rostock, dem Ort, an dem die Familie zehn Jahre lebte. Die Episode beschreibt Alltag, Wohnungsnot und Bodos medizinische Karriere, die Bedeutung der Kirchengemeinde als Schutzraum (mit Pfarrer Albrecht) und zeigt, wie sich aus beruflichem Druck, Stasi-Beobachtung und Angst um die Kinder die Entscheidung zur Flucht formte. Schließlich erzählt die Folge vom konkreten Fluchtplan mit einem getarnten Hochgeschwindigkeitsboot und dem späteren Scheitern und der Festnahme.
Zahlen & Fakten
60–70 %
Anteil arbeitender Frauen in der DDR in den 1960er Jahren.
90.000–100.000 €
Etwaiger heutiger Gegenwert der 40.000 Westmark.
10 Jahre
Dauer, die die Großeltern in Rostock verbracht haben.
Weitere 5 Zahlen & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
88
Alter der Oma (Guni) zum Zeitpunkt der Reise.
93
Alter des Opas (Bodo) zum Zeitpunkt der Reise.
100–200.000
Anzahl der inoffiziellen Mitarbeiter (IM) der Stasi in den 1970er Jahren.
10.000 Mark
häufiger Preis pro Person für professionelle Fluchthilfe (genannt als Vergleichswert).
40.000 Westmark
Betrag, den die Frau von Bodos Bruder für die Flucht der Familie zahlte.
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
LLuise AschenbrennerHOST
Host des Podcasts und Enkelin der Protagonist:innen; sie reist mit ihren Großeltern nach Rostock, stellt Fragen zur Familiengeschichte und führt durch die Episode.
Alle Auftritte von Luise Aschenbrenner →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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