Der Gesetzentwurf zur sogenannten Frühstartrente sieht vor, Kindern von 6 bis 18 Jahren monatlich 10 Euro in ein kapitalgedecktes Altersvorsorgedepot einzuzahlen; Medien loben die Förderung früher Finanzbildung und den langfristigen Zinseszinseffekt, zugleich gibt es Kritik an der pauschalen Auszahlung, möglichen sozialen Ungerechtigkeiten und der Signalwirkung gegenüber der Umlagerente.
Die Folge kommentiert einen Gesetzentwurf, nach dem der Staat Kindern zwischen dem 6. und dem 18. Geburtstag monatlich 10 Euro in ein individuelles kapitalgedecktes Altersvorsorgedepot einzahlt. Verschiedene Zeitungen bewerten das Vorhaben positiv als Anstoß zu früher Finanzbildung und als Möglichkeit, langfristig eine Zusatzrente aufzubauen. Gleichzeitig wird kritisiert, dass die Zahlung unabhängig vom Einkommen erfolgt und Ärmere dadurch kaum den geplanten Wegfall eines Sofortzuschlags kompensieren könnten. Auch wird die Frage aufgeworfen, welche politischen Signale diese Form der Alterssicherung gegenüber der umlagefinanzierten Rente sendet.
Zahlen & Fakten
10 Euro
Monatlicher staatlicher Zuschuss pro Kind für das Frühstartrente-Depot
6 bis 18 Jahre
Altersspanne, für die die Zahlungen vorgesehen sind
25 Euro
Höhe des geplanten Sofortzuschlags, dessen Streichung in der Kritik erwähnt wird
Weitere 1 Zahl & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
30 Jahre
Alter der heute 30-Jährigen, die vermutlich länger arbeiten müssen
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• ArtikelFrankfurter Allgemeine Zeitung (Anmerkung: Schon mit 10 Euro im Monat lässt sich langfristig eine beachtliche Zusatzrente aufbauen; staatlicher Zuschuss kann Vorsorge anstoßen)
• ArtikelNeue Osnabrücker Zeitung (Prognose: Gesetzliche Rente dürfte für die meisten im Alter nicht reichen; Frühstartrente als ein möglicher Baustein)
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeKIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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