Verdrängung und Verleugnung sind psychische Abwehrmechanismen, die unangenehme Wünsche, Erinnerungen oder Gefühle aus dem Bewusstsein verbannen und zugleich Schutz bieten können, aber auch zu Symptomen und Leiden führen.
Die Folge erklärt, wie Abwehrmechanismen funktionieren: unangenehme Inhalte werden nicht beseitigt, sondern ins Unbewusste verschoben. Psychoanalytiker wie Lothar Schon erläutern Freuds Sichtweise der Verdrängung und wie verdrängte Inhalte sich in Träumen, Fehlleistungen oder Neurosen zeigen. Therapieansätze werden gegenübergestellt: Verhaltenstherapie konzentriert sich auf Verhalten und Coping, während tiefenpsychologische Verfahren Verdrängtes aufdecken wollen. Auch Trauma, Dissoziation und die Rolle von Achtsamkeit und Kunst werden diskutiert.
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
BBeate HimmelsstoßHOST
Sprecherin dieser Radiowissen-Folge; sie führt durch das Thema, stellt Fragen und trägt die narrativen Passagen der Sendung vor. Im Beitrag moderiert Beate Himmelsstoß Interviews und Einordnungen zum Thema Abwehrmechanismen und verbindet Expertenaussagen mit Alltagsbeispielen und literarischen Bezügen.
Alle Auftritte von Beate Himmelsstoß →HHeinz PeterHOST
Sprecher dieser Folge; gemeinsam mit Beate Himmelsstoß gestaltet Heinz Peter die Sendung, leitet durch die Themenblöcke, führt Gespräche mit Expert*innen und erläutert die therapeutischen, historischen und kulturellen Aspekte von Verdrängung und Verleugnung.
Alle Auftritte von Heinz Peter →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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