#01 Verdrängen und vergessen: Überlastungsschutz für die Seele - Ausschnitt 1
16. Juli 2026 · 2 Min.
Verdrängung ist ein normaler psychischer Abwehrmechanismus, der unangenehme Erinnerungen und Gefühle ins Unbewusste verschiebt, um handlungsfähig zu bleiben.
Die Folge erklärt, dass Menschen ständig belastende Informationen ausblenden müssen, um im Alltag funktionsfähig zu bleiben. Psychoanalytische Konzepte sehen Verdrängung als zensierende Verschiebung konfliktbehafteter Wünsche und Erinnerungen ins Unbewusste, wo sie erhalten bleiben und sich in Träumen, Fehlleistungen oder Neurosen zeigen können. Therapeutische Arbeit zielt darauf ab, Verdrängtes behutsam bewusst zu machen. Zugleich betont die Folge, dass dieses Ausblenden eine schützende Funktion haben kann.
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