Das CLOUD-Experiment am CERN zeigt, dass kosmische Strahlung zwar Wolkenbildung beeinflussen kann, ihr Effekt jedoch viel zu klein ist, um das Klima signifikant zu steuern.
Die Folge erklärt zunächst, wie kosmische Strahlung durch Ionisation die Bildung von Aerosolen und damit Wolken beeinflussen kann und wie Sonneneruptionen diese Strahlung modulieren. Danach wird das am CERN durchgeführte CLOUD-Experiment beschrieben, in dem künstliche Teilchenstrahlung und kontrollierte Spurengase eingesetzt wurden, um Nukleationsprozesse zu messen. Die Ergebnisse zeigen, dass Spurengase wie Ammoniak und Amine den Nukleationsprozess dominieren und der Beitrag der galaktischen kosmischen Strahlung klimatisch vernachlässigbar ist.
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