Zu viel Geld für Aufrüstung? (mit Andreas Schwarz und Andreas Mattfeldt)
10. Juli 2026 · 55 Min.
Deutschland muss sich schneller aufrüsten und dabei das Geld effizienter ausgeben – doch die Rüstungsindustrie nutzt die hohe Nachfrage, um Preise in die Höhe zu treiben.
Zahlen & Fakten
125 Milliarden Euro
Deutsche Verteidigungsausgaben im Jahr 2024
25 Prozent
Steigerung der Verteidigungsausgaben 2024 gegenüber dem Vorjahr
25 Millionen Euro
Schwellenwert: Beschaffungsvorlagen ab diesem Betrag müssen vom Parlament genehmigt werden
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• ArtikelTagesschau: USA sagt Deutschland Verkauf von Tomahawk-Marschflugkörpern zu
• ArtikelNDR: Interview mit den Abgeordneten Andreas Schwarz und Andreas Mattfeldt
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
AAnna EngelkeHOST
Hauptstadt-Korrespondentin des ARD-Hauptstadtstudios, spezialisiert auf Regierungspolitik und Kabinettsthemen. Sie analysiert in dieser Folge den Regierungsumbau von Bundeskanzler Merz nach Jens Spahns Rücktritt und die innere Unruhe in CDU/CSU.
Alle Auftritte von Anna Engelke →AAndreas MattfeldtGAST
CDU-Bundestagsabgeordneter seit 17 Jahren, direkt gewählt im niedersächsischen Wahlkreis Osterholz-Pherden. Als Haushälter des Verteidigungsetats ist er einer von vier parlamentarischen Kontrolleuren für Rüstungsbeschaffungen über 25 Millionen Euro; ehemaliger Bürgermeister und Kaufmann mit Fokus auf Kosteneffizienz.
Alle Auftritte von Andreas Mattfeldt →AAndreas SchwarzGAST
SPD-Bundestagsabgeordneter seit 13 Jahren aus Franken (Landkreis Bamberg). Als zweiter Haushälter des Verteidigungsetats kontrolliert er Rüstungsbeschaffungen; ehemaliger Bürgermeister mit Erfahrung in Verwaltung und Wirtschaft, bekannt für pragmatische Zusammenarbeit über Parteigrenzen hinweg.
Alle Auftritte von Andreas Schwarz →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.