SWR Kultur lesenswert – Literatur
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„Das Erschreckendste ist, dass es gar keine Monster gibt“

19. Juli 2026 · 9 Min.

Shader Kurt: „Das Erschreckendste ist, dass es gar keine Monster gibt.“ Ihr Roman versteht »Monster« als Metaphern für soziale Probleme, Endzeitstimmung und das Vergessen.

In dem Interview stellt Shader Kurt ihren Debütroman Zeit der Monster vor: Ein Viertel, das an Köln-Kalk erinnert, wird von einer Weltuntergangsprophezeiung erschüttert. Im Zentrum steht die Suche einer jungen Frau nach ihrer verschwundenen Geliebten; die Erzählung verbindet historische Ebenen mit Gegenwart und thematisiert Klimakatastrophe, Vergessen und gesellschaftliche Zuschreibungen. Kurt erläutert außerdem ihren sinnlich-opulenten Stil und die Absicht, eine universelle Geschichte zu schreiben.

Rubriken

Themen & Erkenntnisse

Buchvorstellung und Leseprobe · ab 00:11
Bedeutung des Titels und die »Monster«-Metapher · ab 01:48
Handlung, Setting und Bezug zu Köln-Kalk · ab 04:06
Verschränkung verschiedener Zeiten und historische Ebenen · ab 04:24
Sprachstil: opulente, sinnliche Erzählweise · ab 06:04
Universalität der Geschichte und Schlusszitat · ab 08:31

Wer spricht

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Shader KurtGAST

Kölner Autorin und Debütantin mit dem Roman Zeit der Monster. Im Interview erläutert Shader Kurt, wie ihr Buch in einem an Köln-Kalk erinnernden Viertel spielt, eine Weltuntergangsprophezeiung thematisiert und historische Ebenen verknüpft. Sie nennt, dass sie zuvor zwei Sachbücher schrieb, erklärt ihre Entscheidung für eine sinnliche, opulente Sprache und diskutiert Themen wie Vergessen, Klimakrise und soziale Zuschreibungen.

Alle Auftritte von Shader Kurt →

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.