„Das Erschreckendste ist, dass es gar keine Monster gibt“
19. Juli 2026 · 9 Min.
Shader Kurt: „Das Erschreckendste ist, dass es gar keine Monster gibt.“ Ihr Roman versteht »Monster« als Metaphern für soziale Probleme, Endzeitstimmung und das Vergessen.
In dem Interview stellt Shader Kurt ihren Debütroman Zeit der Monster vor: Ein Viertel, das an Köln-Kalk erinnert, wird von einer Weltuntergangsprophezeiung erschüttert. Im Zentrum steht die Suche einer jungen Frau nach ihrer verschwundenen Geliebten; die Erzählung verbindet historische Ebenen mit Gegenwart und thematisiert Klimakatastrophe, Vergessen und gesellschaftliche Zuschreibungen. Kurt erläutert außerdem ihren sinnlich-opulenten Stil und die Absicht, eine universelle Geschichte zu schreiben.
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• BuchZeit der Monster – Shader Kurt (Hansa Verlag)
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
SShader KurtGAST
Kölner Autorin und Debütantin mit dem Roman Zeit der Monster. Im Interview erläutert Shader Kurt, wie ihr Buch in einem an Köln-Kalk erinnernden Viertel spielt, eine Weltuntergangsprophezeiung thematisiert und historische Ebenen verknüpft. Sie nennt, dass sie zuvor zwei Sachbücher schrieb, erklärt ihre Entscheidung für eine sinnliche, opulente Sprache und diskutiert Themen wie Vergessen, Klimakrise und soziale Zuschreibungen.
Alle Auftritte von Shader Kurt →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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