Stefanie von Oppen empfiehlt den Debütroman 'Palastplatte' als fein beobachtetes, emotional dichtes Coming-of-Age über Freundschaft, Krankheit und Lesen.
In dieser Folge bespricht Stefanie von Oppen den Debütroman 'Palastplatte'. Der Roman folgt einer Ich-Erzählerin im Übergang von Kindheit zu Jugend in einem Plattenbaumilieu, thematisiert die plötzliche psychische Erkrankung eines Elternteils und die entstehende Liebesfreundschaft zwischen zwei Mädchen. Die Rezensentin lobt die szenische Präzision und die lakonische, intensive Sprache, besonders im ersten Teil, und merkt an, dass die späteren Episoden an erzählerischer Dichte verlieren.
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Wer spricht
SStefanie von OppenGAST
Journalistin und Rezensentin (angemeldet in den Shownotes bei Deutschlandfunk Kultur); präsentiert und bewertet das Buch 'Meeresbriefe', erläutert seine formalen, sprachlichen und politischen Aspekte und beschreibt Gestaltung sowie Verlag.
Alle Auftritte von Stefanie von Oppen →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.