Buchkritik: "Besser spät als nie" von Stephan Thome
25. Juli 2026 · 6 Min.
Dirk Fuhring fasst den Roman 'Besser als nie' zusammen und betont das Spannungsfeld zwischen Erhalt lokaler Festtraditionen und modernen Protesten gegen Blackfacing sowie Ausgrenzung.
Dirk Fuhring bespricht in der Buchkritik den Roman 'Besser als nie' und zeichnet nach, wie ein traditionelles Volksfest (Grenzgang) zwischen Bewahrung und Kritik verhandelt wird. Er erläutert Konflikte um die Rolle des sogenannten 'Mohren', Männerreitergruppen und Ausschlüsse von Frauen sowie Proteste junger Leute. Stilistisch hebt Fuhring die dialogreiche, neutrale Erzählweise hervor, sieht aber auch Längen durch ausgedehnte Dialogpassagen. Insgesamt empfiehlt er das Buch als lesenswertes Provinzporträt mit zeitgenössischer Relevanz.
Zahlen & Fakten
28 Euro
Preisangabe für das Buch im Beitrag
2009
Erscheinungsjahr des früheren Romans 'Grenzgang' (genannt)
2022
Ausgabe des Grenzgangs, auf die sich Protestaktionen im Roman beziehen (genannt)
Weitere 1 Zahl & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
490 Seiten
Umfang des Buches
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• BuchBesser als nie von Stefan Thome (erschienen bei Sokamp)
• BuchGrenzgang von Stefan Thome (2009)
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
DDirk FuhringGAST
Dirk Fuhring ist Buchrezensent beim Deutschlandfunk Kultur (Studio 9). In dieser Folge hat er den besprochenen Roman gelesen und erläutert die Darstellung des Grenzgangs, die Konflikte um die 'Mohren'‑Figur sowie die stilistische Umsetzung und Lesbarkeit des Textes.
Alle Auftritte von Dirk Fuhring →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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