Andrea Gerk stellt den Roman 'Querfeldein' als ein märchenhaftes Dorfromanporträt dar, das Eigensinn und Toleranz lobt und die brutale historische Einmischung der SA/SS 1933 scharf kontrastiert.
Andrea Gerk bespricht den Roman 'Querfeldein' als eine Erzählung, die zunächst den Mikrokosmos eines Wirtshauses und die Vorgeschichte einer Familie ausbreitet, bevor sie nach einem langen Aufbau eine historische Episode um einen Schmuggler und dessen Verschleppung 1933 schildert. Der Text wechselt zwischen heiteren, schelmischen Szenen und einem späteren, brutalen Einschnitt; historische Dokumente werden eingebunden.
Zahlen & Fakten
25 €
Im Sendebeitrag genannter Preis des Buches
1933
Jahr der Entführung des Schmugglers durch SA/SS
150
Die zentrale historische Episode erscheint erst nach fast 150 Seiten
Weitere 4 Zahlen & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
286
Anzahl der Seiten laut Sendung (Buchausgabe)
8
Anzahl der Kinder, die Arnold und Betty bekommen
100
Arnolds Regel, nur 100 Tage Feldarbeit zu leisten
3
Im Text: dreimal dieselbe Zahl beim Casino-Gewinn (dreimal gesetzt)
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
AAndrea GerkHOST
Andrea Gerk ist Journalistin bei Deutschlandfunk Kultur und berichtet für das Literaturmagazin „Lesart“. In diesem Beitrag berichtet sie vor Ort aus dem Literaturmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek in Wien über die Sonderausstellung, den Erwerb des Nachlasses und die interaktive Thomas‑Bernhard‑Installation.
Alle Auftritte von Andrea Gerk →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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