Die Vergangenheit mitdenken – Shida Bazyar und ihr Roman „Die Lücken“
3. September 2026 · 7 Min.
Sheda Basiar füllt in ihrem Roman „Die Lücken“ die historischen Lücken eines Ortes mit erzählten Schicksalen von Fremdheit, Vertreibung und Zugehörigkeit.
In der Lesenswert-Kritik wird Sheda Basiars Roman „Die Lücken“ als vielstimmiges Panorama über hundert Jahre beschrieben. Eine Geistererzählerin berichtet in Zeitsprüngen aus dem fiktiven Heimesbach (vorbildhaft: Hermeskeil) und macht verdrängte Schicksale sichtbar. Basiar verbindet intensive Figurenporträts, lokale Recherche (Heinz Ganz-Olig) und autobiografische Bezüge zu einem mehrschichtigen Buch, das Erinnerung wachhält und zur Auseinandersetzung mit Ortsgeschichte auffordert.
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SSheda BasiarGAST
Sheda Basiar ist die Autorin des Romans „Die Lücken“. Sie nutzt Hermeskeil als Vorlage für das fiktive Heimesbach, arbeitete mit lokaler Recherche (u. a. Heinz Ganz-Olig) und wählte eine Geister-Erzählinstanz, um verdrängte Schicksale und Zugehörigkeitsfragen über etwa hundert Jahre literarisch zu verknüpfen.
Alle Auftritte von Sheda Basiar →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.