Die Vergangenheit mitdenken – Shida Bazyar und ihr Roman „Die Lücken“
3. September 2026 · 7 Min.
Sheda Basiar füllt in ihrem Roman „Die Lücken“ die historischen Lücken eines Ortes mit erzählten Schicksalen von Fremdheit, Vertreibung und Zugehörigkeit.
In der Lesenswert-Kritik wird Sheda Basiars Roman „Die Lücken“ als vielstimmiges Panorama über hundert Jahre beschrieben. Eine Geistererzählerin berichtet in Zeitsprüngen aus dem fiktiven Heimesbach (vorbildhaft: Hermeskeil) und macht verdrängte Schicksale sichtbar. Basiar verbindet intensive Figurenporträts, lokale Recherche (Heinz Ganz-Olig) und autobiografische Bezüge zu einem mehrschichtigen Buch, das Erinnerung wachhält und zur Auseinandersetzung mit Ortsgeschichte auffordert.
Zahlen & Fakten
500 Seiten
Umfang des Romans „Die Lücken“ von Sheda Basiar
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• Buch»Juden im Gau-Musterdorf auf den Spuren ehemaliger jüdischer Nachbarn in Hermeskeil« von Heinz Ganz-Olig
• Buch»Die Lücken« (Roman) von Sheda Basiar
• Hörbuchfassung von »Die Lücken« gelesen von Banavsche Hurmasti
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
SSheda BasiarGAST
Sheda Basiar ist die Autorin des Romans „Die Lücken“. Sie nutzt Hermeskeil als Vorlage für das fiktive Heimesbach, arbeitete mit lokaler Recherche (u. a. Heinz Ganz-Olig) und wählte eine Geister-Erzählinstanz, um verdrängte Schicksale und Zugehörigkeitsfragen über etwa hundert Jahre literarisch zu verknüpfen.
Alle Auftritte von Sheda Basiar →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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