Sparringspartner ChatGPT: Wie viel KI verträgt gute Kommunikation?
24. Juli 2026 · 33 Min.
KI kann Texte effizient unterstützen, darf aber nicht die persönliche Haltung und das menschliche Urteil in der Kommunikation ersetzen.
In der Folge diskutiert Host Stella-Sophie-Wolzak mit der Politik- und Kommunikationsberaterin Franzi von Kempis Chancen und Risiken von generativer KI in der Kommunikation. Franzi erklärt, wie sie KI selbst nutzt (z. B. Strukturierung, Sparringspartner), wo Zwischentöne und Authentizität verloren gehen können und warum der Mensch vor, während und nach dem KI-Einsatz entscheiden muss. Abschließend gibt sie praktische Hinweise für gute Kommunikation und Perspektiven zur Zukunft.
Zahlen & Fakten
18
Seitenumfang eines beispielhaft genannten langen E‑Mails (»18-seitige E-Mails«) eines Chefs
18–25
Dauerspanne, die Franzi für ihre Newsletter als Beispiel nennt (»18 bis 25-minütige Newsletter«)
14
Anzahl verschiedener Zielgruppen, für die laut Franzi manchmal sofortige Kommunikationsantworten erwartet werden ('für 14 verschiedene Zielgruppen')
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• BuchRainer Müllhoff: Künstliche Intelligenz und der neue Faschismus
• BuchNils Kumka: Polarisierung
• BuchGilda Sahibi: Verbinden statt Spalten
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
FFranzi von KempisGAST
Politik‑ und Kommunikationsberaterin, die in der Folge ihre Erfahrungen mit generativer KI schildert. Sie gibt KI‑Trainings, entwickelt KI‑Prozesse mit Kundinnen verschiedener Bereiche (NGOs, Mittelstand, Konzerne) und schreibt einen persönlichen Newsletter; Schwerpunkte sind Authentizität, Haltung und praxisnahe Anwendung von KI in Kommunikationsprozessen.
Alle Auftritte von Franzi von Kempis →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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