
Eine Bitkom-Umfrage zeigt: Smart‑Home‑Geräte sind bei 52 % der Deutschen verbreitet; KI‑Funktionen finden Zuspruch, gleichzeitig bestehen große Sicherheits‑ und Datenschutzbedenken.
In dem Beitrag fasst Anja Dobrodinsky Ergebnisse einer Bitkom‑Studie zur Smart‑Home‑Nutzung zusammen. Bernhard Rohleder vom Verband Bitkom erläutert Altersunterschiede, verbreitete Gerätetypen und die geringe Durchdringung im Energiebereich. Die Umfrage nennt Zahlen zu Akzeptanz von KI‑Funktionen und humanoiden Robotern, aber auch Befürchtungen vor Hackerangriffen und Datenmissbrauch, außerdem praktische Erwartungen an Haushaltshilfen durch Roboter.
Zahlen & Fakten
52 %
Anteil der deutschen Verbraucher, die Smart‑Home‑Technologien nutzen
28 %
Haushalte mit smarten Heizkörperthermostaten, Energiesystemen oder Verbrauchszählern
40 %
Anteil, der Angst hat, Kontrolle an KI abzugeben
Weitere 5 Zahlen & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
59 %
Anteil mit Angst vor Hackerangriffen
5 Prozentpunkte
Anstieg der Sorge vor Hackerangriffen gegenüber 2024
46 %
Anteil, der menschenähnliche Roboter als gruseliger empfindet
knapp 50 %
Anteil, der sich humanoide Roboter im eigenen Heim vorstellen kann (knapp die Hälfte)
6 Geräte
Durchschnittliche Anzahl vernetzter Geräte pro Haushalt
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• StudieBitkom‑Studie (Umfrage unter 1.200 Verbrauchern, im Kontext der IFA genannt)
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
BBernhard RohlederGAST
Bernhard Rohleder führt die Geschäfte des Branchenverbands Bitkom und kommentiert im Beitrag die Altersunterschiede bei der Smart‑Home‑Nutzung, die Sicherheits‑ und Datenschutzbedenken sowie die Akzeptanz von KI‑Funktionen und humanoiden Robotern.
Alle Auftritte von Bernhard Rohleder →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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