Das Interesse an Firmengründungen ist gestiegen: mehr Beratungen bei den Industrie- und Handelskammern, stärkere Beteiligung von Frauen und zugleich ein Zuwachs an Notgründungen.
Eine Studie der Deutschen Industrie- und Handelskammer zeigt ein erhöhtes Gründungsinteresse in Deutschland mit mehr IHK-Beratungen. Neben Chancenorientierten gründen viele Menschen aus Mangel an Erwerbsalternativen. Es gibt Defizite bei kaufmännischem Wissen und Finanzplanung. Jobcenter fördern seit 2023 häufiger Gründungen mit Zuschüssen. Dienstleistung, Handel und Gastgewerbe sind die häufigsten Branchen; zukunftsträchtig erscheinen KI- und Sicherheitstechnologien.
Zahlen & Fakten
14 %
Zuwachs der IHK-Beratungen gegenüber dem Vergleichszeitraum (Anstieg von Beratungen um 14 %)
64 %
Anteil der Gründungsinteressierten, die vornehmlich aus unternehmerischen Chancen gründen (IHK-Angabe)
36 %
Anteil der Gründungsinteressierten, die vor allem aus Mangel an Erwerbsalternativen gründen (IHK-Angabe)
Weitere 8 Zahlen & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
49 %
Anteil der Gründerinnen und Gründer mit Mängeln beim kaufmännischen Grundwissen (IHK-Beobachtung)
44 %
Anteil der Gründerinnen und Gründer mit Defiziten bei Finanzierungs- und Liquiditätsüberlegungen (IHK-Beobachtung)
44 %
Anteil der Frauen unter den Gründungsinteressierten im Jahr 2025
33 %
Ungefährer Anteil der Gründungen im Dienstleistungsbereich (etwa ein Drittel)
25 %
Anteil der Gründungen im Handel (ein Viertel)
14 %
Anteil der Gründungen im Gastgewerbe
170000
Anzahl der Beratungsgespräche bei den Industrie- und Handelskammern im Jahr 2025
11 Jahre
Dauer seit derer her der Anteil der Notgründungen nicht so hoch war (höchster Wert seit 11 Jahren laut IHK)
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• StudieStudie der Deutschen Industrie- und Handelskammer zur Beratung und zum Gründungsinteresse
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeKIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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