
Harald Schulz: Eine Studie zeigt, dass unterschiedliche Verhandlungsgewohnheiten — Frauen verhandeln seltener nach — etwa 50 % des Gender Pay Gaps erklären.
Wissenschaftler des Berlin-Instituts für Wirtschaft und Zukunft der Arbeit der dänischen Rockwool Foundation verknüpften umfangreiche schwedische Registerdaten, um Ursachen für Lohnunterschiede zu analysieren. Harald Schulz erklärt, dass Männer häufiger externe Jobangebote nutzen, um beim aktuellen Arbeitgeber mehr Gehalt zu verhandeln, während Frauen seltener nachverhandeln. Dieser Mechanismus mache laut Studie etwa die Hälfte der beobachteten Lohnlücke aus; zusätzlich wirken Tarifbindung, Branchenunterschiede sowie Elternschaft und Sorgearbeit mit.
Zahlen & Fakten
50 %
Anteil des Lohnunterschieds, den unterschiedliche Nachverhandlungsgewohnheiten laut Studie erklären.
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• StudieStudie des Berlin-Instituts für Wirtschaft und Zukunft der Arbeit der dänischen Rockwool Foundation
• StudieNürnberger Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung IAB
• StudieGewerkschaftliches Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut WSI
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeKIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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