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Studie: Verhandlungsgewohnheiten tragen zu Gender Pay Gap bei

27. Juli 2026 · 3 Min.

Harald Schulz: Eine Studie zeigt, dass unterschiedliche Verhandlungsgewohnheiten — Frauen verhandeln seltener nach — etwa 50 % des Gender Pay Gaps erklären.

Wissenschaftler des Berlin-Instituts für Wirtschaft und Zukunft der Arbeit der dänischen Rockwool Foundation verknüpften umfangreiche schwedische Registerdaten, um Ursachen für Lohnunterschiede zu analysieren. Harald Schulz erklärt, dass Männer häufiger externe Jobangebote nutzen, um beim aktuellen Arbeitgeber mehr Gehalt zu verhandeln, während Frauen seltener nachverhandeln. Dieser Mechanismus mache laut Studie etwa die Hälfte der beobachteten Lohnlücke aus; zusätzlich wirken Tarifbindung, Branchenunterschiede sowie Elternschaft und Sorgearbeit mit.

Zahlen & Fakten

50 %

Anteil des Lohnunterschieds, den unterschiedliche Nachverhandlungsgewohnheiten laut Studie erklären.

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Themen & Erkenntnisse

Entwicklung der Lohnungleichheit und Mindestlohneffekt · ab 00:00
Studie der Rockwool Foundation: Verhandlungsgewohnheiten als Ursache · ab 00:20
Tarifbindung und Branchenunterschiede beim Nachverhandeln · ab 01:43
Elternschaft, Sorgearbeit und Befund des WSI · ab 02:20

Quellen

StudieStudie des Berlin-Instituts für Wirtschaft und Zukunft der Arbeit der dänischen Rockwool Foundation

StudieNürnberger Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung IAB

StudieGewerkschaftliches Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut WSI

Alle Quellen findest du in der vollständigen Folge

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.

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