25 Jahre nach 9/11: Warum Verschwörungserzählungen so stark wurden
7. September 2026 · 6 Min.
Verschwörungserzählungen entstehen besonders nach einschneidenden Ereignissen und werden durch psychologische Faktoren, erhöhte Sichtbarkeit und bestimmte Kommunikationskanäle begünstigt; gezielte Interventionen (etwa durch KI) können den Glauben teilweise reduzieren.
Die Folge beleuchtet, warum nach Ereignissen wie dem 11. September 2001 Verschwörungstheorien entstehen und welche psychologischen und kommunikativen Mechanismen eine Rolle spielen. Leon Wager aus der SWR‑Wissenschaftsredaktion hat recherchiert; Roland Imhoff erklärt psychologische Korrelate, Wolfgang Schweiger erläutert mediale Effekte und Telegram‑Nutzung, und eine US‑Studie zeigt, dass KI‑gestützte Dialoge den Glauben an Verschwörungen verringern können.
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Wer spricht
LLeon WagerHOST
Leon Wager wird im Transkript als Kollege aus der SWR‑Wissenschaftsredaktion genannt, dessen Recherche zur Frage, warum Menschen an Verschwörungstheorien glauben, in der Folge vorgestellt wird.
Alle Auftritte von Leon Wager →RRoland ImhoffGAST
Roland Imhoff ist Psychologe und Professor für Sozial‑ und Rechtspsychologie an der Johannes Gutenberg‑Universität Mainz. Er forscht zu Verschwörungs‑Glauben, kognitiven und sozialpsychologischen Erklärungen dafür sowie zu Faktoren, die Menschen anfälliger für solche Erzählungen machen.
Alle Auftritte von Roland Imhoff →WWolfgang SchweigerGAST
Wolfgang Schweiger ist Kommunikationswissenschaftler an der Universität Hohenheim. Er kommentiert empirische Befunde zur Rolle digitaler Medien und weist auf einen signifikanten Zusammenhang zwischen intensiver Telegram‑Nutzung und größerer Zustimmung zu Verschwörungstheorien hin.
Alle Auftritte von Wolfgang Schweiger →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.