Isolation erhöht bei männlichen Mäusen den Alkoholkonsum deutlich, und Metal-Konzerte steigern kurzfristig die Schmerztoleranz von Menschen.
In der Folge werden zwei skurrile Forschungsergebnisse präsentiert: Erstens zeigte eine Untersuchung, dass männliche Mäuse in Einzelhaltung deutlich mehr Alkohol trinken, begleitet von veränderten Erregbarkeitsmustern in der Amygdala. Zweitens wurde auf dem Heavy-Metal-Festival Wacken getestet, dass Teilnehmende nach Konzerten ihre Hand länger im Eiswasser halten konnten und dadurch Schmerz besser aushielten. Beide Befunde werden als potenziell therapeutisch nutzbar diskutiert.
Zahlen & Fakten
400 Mausschlückchen Alkohol
In der Studie tranken isolierte männliche Mäuse etwa 400 Mausschlückchen Alkohol.
2-mal so viel
Der Alkoholkonsum isolierter männlicher Mäuse war etwa 2-mal so hoch wie bei männlichen Mäusen in Gruppenhaltung.
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• StudieStudie von Neurowissenschaftlerin Patel an der Northwestern University Feinberg School of Medicine (Untersuchung zu Isolation und Alkoholkonsum bei Mäusen)
• StudieUntersuchung von Forschern des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig (Versuch auf dem Wacken-Festival: Metal-Musik und Schmerzempfinden)
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeKIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.