Prof. Dr. Michael Vogtländer und Hauke Wackner bewerten die geplante Bundes-Wohnungsbaugesellschaft skeptisch: Sie sehen Risiko für Marktverzerrungen und hohe Kosten, die die Wohnungsbaukrise nicht lösen werden.
Prof. Dr. Michael Vogtländer (IW Köln) und Hauke Wackner diskutieren das Koalitionspapier und insbesondere die geplante Bundes-Wohnungsbaugesellschaft. Sie erläutern einzelne Maßnahmen (z. B. Abschaffung des nationalen Kapitalpuffers, Verbot von Vergesellschaftungen) und analysieren Chancen und Risiken der neuen Bundesgesellschaft. Anhand von Beispielen wie Bayernheim und der historischen ‚Neuen Heimat‘ warnen sie vor Ineffizienzen, Wettbewerbsverzerrungen und dem Bedarf an Deregulierung statt neuer staatlicher Großunternehmen.
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Wer spricht
PProf. Dr. Michael VogtländerHOST
Prof. Dr. Michael Vogtländer ist Volkswirt am Institut der Deutschen Wirtschaft (IW Köln). Im Podcast liefert er ökonomische Einordnungen zur Wohnungsmarktpolitik und verweist auf eine IW-Studie, die die Grundlage der Folge bildet. Er analysiert Bankenregulierung, Finanzierungseffekte und historische Beispiele wie die Neue Heimat.
Alle Auftritte von Prof. Dr. Michael Vogtländer →HHauke WacknerHOST
Hauke Wackner ist Projektentwickler aus Hamburg und Co-Host der 1aLAGE. Er moderiert die Folge, stellt kritische Fragen zur praktischen Umsetzung staatlicher Bauprogramme und verweist auf Kontaktmöglichkeiten (hw@haukewagner.de, in den Shownotes angegebene Telefonnummer).
Alle Auftritte von Hauke Wackner →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
