
Psychische Probleme – kann eine App wirklich helfen?
16. Juli 2026 · 15 Min.
Digitale Gesundheitsanwendungen können für viele Menschen bei psychischen Problemen helfen, sollten aber gezielt eingesetzt und von Fachpersonen verschrieben werden – nicht als pauschaler Therapie-Ersatz, sondern als flexible Ergänzung je nach individuellem Bedarf.
Zahlen & Fakten
25 %
Anteil der Erwachsenen in Deutschland, die innerhalb eines Jahres von psychischen Erkrankungen betroffen sind (Daten Robert-Koch-Institut)
20 %
Anteil der psychisch Erkrankten, die tatsächlich in psychotherapeutischer Behandlung sind
10 %
Abbau der Hüftknochenmasse des deutschen Astronauten Alexander Gerst nach sechsmonatigem Aufenthalt im All
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• BfArM-Verzeichnis Digitale Gesundheitsanwendungen (DIGA)
• StudieDaten des Robert-Koch-Instituts zu psychischen Erkrankungen bei Erwachsenen in Deutschland
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
AAntonia BeckermannHOST
Moderatorin und Redakteurin des Wissenschafts-Podcasts 'Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen' bei WELT. Sie führt durch die Episoden, stellt gezielt Fragen an Experten und leitet zwischen verschiedenen wissenschaftlichen Themen über. Ihr redaktionelles Augenmerk liegt auf Alltagswissen und verständlicher Vermittlung komplexer Phänomene.
Alle Auftritte von Antonia Beckermann →DDavid Daniel EbertGAST
Professor für Psychology & Digital Mental Health Care an der Technischen Universität München. Er ist ein Experte für evidenzbasierte digitale Gesundheitsanwendungen, deren Wirksamkeit bei psychischen Störungen wie Depressionen, Angststörungen und Schlafproblemen und ihre Integration in Versorgungssysteme.
Alle Auftritte von David Daniel Ebert →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.